Ich habe mir am gestrigen Feiertag folgenden Film angesehen:
Robinson Crusoe - Reise ins Abenteuer.
Ich kann diesen Film nicht empfehlen!
Wer erwartet eine gute Verfilmung von
Defoes Klassiker zu sehen, wird derbe enttäuscht. Der
Inhalt wird nur teilweise und in meinen Augen mangelhaft wiedergegeben.
Wer das Buch oder generell den Inhalt der Geschichte von
Robinson Crusoe kennt, wird schnell merken, dass da das ein oder andere nicht stimmt, sowie zum Ende hin eigentlich der ganze Schluss fehlt.
Allein die Tatsache, dass er den ersten Eingeborenen, den er vor der Opferung rettet, "Lucky" nennt und seinem Hund irgenwas von "Gemischtwarenhandlung" erzählt hat mir schon den Rest gegeben.
Aus der Beschreibung des NDR
Nach anfänglicher Feindseligkeit erkennen die beiden Männer schließlich, dass sie in der Wildnis nur gemeinsam überleben können. So vergehen die Jahre - bis eines Tages die lang ersehnte Rettung in Gestalt eines Schiffes naht. Crusoe ist den Wissenschaftlern an Bord ein willkommener Gast, um von seinen Erfahrungen in der Wildnis zu berichten. Sein eingeborener Freund jedoch wird von der Besatzung gefangen genommen und wie ein Tier eingepfercht - ein Anblick, den der ehemalige Sklavenhändler Crusoe nicht mehr erträgt. Er beschließt, seinen Weggefährten zu befreien.
geht hervor, dass am Ende wohl einige Jahre "überbrückt" worden sein sollen.
Das ist mir nicht aufgefallen!
Note: 4- .. mit etwas Wohlwollen!
Fazit: Nicht sehenswert.